Sven Fliege (2001)

Sven Fliege1. Worin bestand Ihr berufliches Ziel in der Schulzeit und was ist daraus geworden?
Ziel war es, berufstätiger Schauspieler und Sänger zu werden!

2. Wie sah bzw. sieht Ihr beruflicher Werdegang nach dem Abitur aus?
Zunächst Zivildienst in einem Altenpflegeheim in Perleberg. Dann eine hochschulvorbereitende künstlerische Ausbildung in Berlin/Neukölln! Danach 4 Jahre Diplomstudium zum Musicaldarsteller an der Theaterakademie „August  Everding“ in München!
Danach Musicalrollen in „Tanz der Vampire“ Berlin, „Christo“ in München, „Hair“ in Kaiserslautern, „Jesus Christ Superstar“ in Augsburg und Leipzig!
Derzeit bin ich in Wien am Ronacher Theater in Wien im „Tanz der Vampire“ engagiert!

3. Welche Fähigkeiten erwarben Sie am Gottfried-Arnold-Gymnasium und sind diese heute für Sie hilfreich?
Durch den Musik- und Schauspielunterricht an der Schule habe ich die Chance gehabt, mein Talent zu erforschen und an mich zu glauben!!

4. Woran erinnern Sie sich besonders gerne?
An unser Schulmusical „Joseph“!
An Auftritte in der Schulaula!
An das Schulfach Darstellendes Spiel!

… und an den Pausenhof 🙂

5. Haben Sie noch Kontakt zu Ihren ehemaligen Schulkameraden bzw. Lehrern?
Zu einigen wenigen ja!

6. Worauf sind Sie besonders stolz?
Dass ich trotz aller Zweifel an mein Talent geglaubt habe und meinen Traum, professionell auf der Bühne zu stehen, verwirklicht habe!

7. Was waren Ihre damaligen Interessen und sind diese bis heute erhalten geblieben?
Musik, Theater, Menschen und Großstädte 🙂 (müsst alle mal nach Wien, ein Traum hier 🙂 )

8. Welche Wünsche / Pläne haben Sie für die Zukunft?
Beruflich: … dass ich weiterhin tolle Projekte und Stücke spielen darf und immer herausgefordert und gebraucht werde!
Privat: … wünsche ich mir momentan einfach, die Zeit anhalten zu können, um das Glück, was ich habe, einzufangen!

9. Was hätten Sie sich für Ihre Schulzeit zusätzlich gewünscht?
Mehr Bindung an und Möglichkeiten einer Metropole, um nicht so isoliert und naiv auf die Welt losgelassen zu werden!

10. Welche Tipps würden Sie uns für die Schulzeit mit auf den Weg geben?
Ich kann keine Tipps geben, aber ich kann sagen, dass man immer auf sich selbst hören sollte! Wünsche und Träume nicht unterdrücken, Talente nicht beschneiden, sondern immer danach streben, was einem Freude bereitet!
Und dann  versuchen, all das in die Tat umzusetzen, egal, wie steinig der Weg auch manchmal sein mag!

Okt. 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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