Herzlich willkommen

IMG_0019
Unser Lehrerkollegium

Hallo und herzlich willkommen auf der Website des Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasiums. Schön, dass Du uns auf unserer Website besuchst.
Auf den folgenden Seiten bringen wir Dir die Schule im Norden Brandenburgs, in der Kreisstadt der Prignitz, etwas näher. Wir geben Dir Einblicke in die Geschichte der Bildungseinrichtung, stellen einzelne Projekte vor und zeigen Dir die Strukturen bei uns. Außerdem erfährst Du Einzelheiten zu unserem Ganztagsangebot, der Schülerzeitung und sonstigen organisatorischen Abläufen. Für alle Schüler haben wir alle aktuellen Termine zusammengestellt, den Vertretungs- und Stundenplan online geschaltet sowie aktualisieren wir jede Woche den Speiseplan unserer Kantine.
So bist und bleibst Du immer auf dem Laufenden.

Möchtest Du mehr über das Gottfried-Arnold-Gymnasium erfahren?
Check uns mal bei Wikipedia!

Wichtige Seiten auf der Schulhomepage:

Vertretungsplan
Stundenplan
Speiseplan
Termine
Busfahrplan
Wochenplanung

 

Proben bis die neue Woche beginnt

BeckieTanzen, singen und schauspielern: diese Aktivitäten standen für mehr als 25 Mitwirkende des diesjährigen Schulmusicals auf dem wochenendlichen Programm. Im Rahmen des traditionellen Probewochenendes traf sich die Choreographiegruppe und die Schauspielgruppe, um gemeinsam zu proben. „Das Ziel ist es intensiver, konzentrierter und ausführlicher zu proben. Außerdem sollen die Ensemblenummern mit den Szenen durch Übergänge zusammengebracht werden“, erklärte Renè Hill, Regisseur des diesjährigen Schulmusicals.

Bild 2Um diese Ziele wahrnehmen zu können, starteten die Proben für die Schüler am Sonnabend bereits um 10:00 Uhr. Nach einigen spannenden Fechtduellen, aufregenden Tänzen und packenden Darbietungen auf der Bühne, gab es dann ein gemeinsames Mittagessen. Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen von Proben. Am frühen Abend folgte dann als Abschluss des Tages, eine Aufführung des Titels „London“. 

 

Bild 4Der Sonntag startete für die Schüler wieder um 10:00 Uhr. Nach einer kleinen Besprechung, starteten dann wieder verschiedenste Proben. Neben den üblichen Proben in Gruppen, gab es auch Einzelproben, um verpasste Proben auszugleichen. Zum Abschluss des Wochenendes spielten die Schüler ein kleines Stück des Musicals vor, auf das dann vier Gruppenchoreographien folgten. 

Bild 1Schlussendlich lässt sich sagen, dass alle Beteiligten viel Spaß am Probewochenende hatten und dass die Premiere wieder ein Stück näher gerückt ist. „Das Wochenende war auf jeden Fall ein Erfolg. Die Schüler konnten durch die intensiven und ausführlichen Proben eine Entwicklung machen und ihre Rollen verinnerlichen“, betonte Renè Hill abschließend.


Fotos und Text: Philipp Falkenhagen

Kinder und Jugendlichen sind aufgerufen ihre Stimme abzugeben!

U18_Logo_2018_ohneBei der U18-Wahl können Kinder und Jugendliche bis zu neun Tagen vor der eigentlichen Wahl ihre Stimme abgeben. Stimmberechtigt ist jedes Kind und jeder Jugendliche unter 18 Jahren – ohne Mindestalter und egal welcher Staatsangehörigkeit. Ziel ist es, bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für Politik und demokratische Prozesse zu wecken. Darüber hinaus will die U18-Wahl auf die Interessen von Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen und bei den Parteien die Bereitschaft wecken, sich für junge Menschen einzusetzen.

Der Kreisjugendring Prignitz e.V. und die AG Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage des Gottfried-Arnold- Gymnasiums Perleberg wird im Freizeitzentrum der Stadt Perleberg ein U18-Wahllokal eröffnen. Unterstützt werden sie hierbei durch das Team des Freizeitzentrums.

Bereits jetzt können sich auf der Homepage der Stadt Perleberg unter den Reiter „Wahlen 2019“ Kinder und Jugendliche zu Parteiansichten zu 12 Fragen von Kindern und Jugendlichen informieren. Da geht es unter anderem um Kinder- und Jugendarmut, Klimaschutz und Digitalisierung.

Am 17. Mai von 10 bis 14 Uhr sind alle Kinder und Jugendlichen dann aufgerufen ihre Stimme im Freizeitzentrum der Stadt Perleberg zur U18 Wahl im Zuge der Europawahl abzugeben. Um 10 Uhr startet die U18 Wahl mit einem Einstiegsvortrag der AG Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage.


Quelle: Stadt (inkl. Fotos)

Schüler werden zu Musicaldarstellern

»Nach den erfolgreichen Schulmusicals „Joseph“, „Rats“ und „Linie 1“ sind die Proben für das vierte voll in Gange. Es entsteht in Kooperation mit der Kreismusikschule, der Stadt Perleberg und weiteren Mitwirkenden. Als Veranstalter agiert traditionell der Förderverein unseres Gymnasiums.

Kampf 1Schon seit Herbst letzten Jahres laufen die Proben für das aktuelle Musical unserer Schule mit dem Titel „Becky Sharp“. Für die zahlreichen  mitwirkenden Schüler stehen seitdem wöchentliche Proben auf dem Programm. Geprobt werden Gesang mit der Sopranistin und ehemaligen Chorleiterin, Birgit Bockler, Tanz mit der Tanzlehrerin Katharina Fährmann, die auch schon bei den anderen Musicals mitwirkte, und Schauspiel mit René Hill. „Wir sind jetzt mit dem schauspielerischen Teil fast zum ersten Mal komplett durch. Dadurch weiß jetzt jeder, was ihn bei seiner Rolle beziehungsweise bei seinen Rollen erwartet“, so René Hill, Regisseur des Musicals. Weiter heißt es, dass im Rahmen des kommenden Probenwochenendes vom 6. bis 7. April zum ersten Mal die Bereiche Schauspiel, Gesang und Tanz vereint werden sollen. Auch unser Schulchor unter der Leitung von Frank Wedel sowie das Orchester der Kreismusikschule unter der Leitung von Petko Petkov werden das Vorhaben musikalisch unterstützen.

Kampf 2Das Musical von Claus Martin basiert auf den Roman „Vanity Fair“, zu Deutsch „Jahrmarkt der Eitelkeiten“ von William Makepeace Thackeray aus dem Jahr 1849. Die Handlung spielt in London im Jahr 1810. Becky Sharp hat alles, was man sich wünschen kann: Sie ist jung, schön und klug. Leider fehlen ihr jedoch gesellschaftliche Beziehungen und der notwendige Adelstitel. Ausgestattet mit nichts als Talent versucht sie, in der Londoner High Society Karriere zu machen. Nachdem ihr mehrere Versuche, mithilfe einer vorteilhaften Heirat aufzusteigen, misslungen sind, beschließt sie, auf der Jagd nach Erfolg andere Wege einzuschlagen. Und je skrupelloser sie wird, desto erfolgreicher wird sie. Gier, Neid, Eifersucht und Eitelkeit sind die entscheidenden Triebfedern in diesem bösartigen Gesellschaftsgemälde aus dem 19. Jahrhundert und machen so das anstehende Schulmusical aspektreich, aber auch anspruchsvoll.

Die Premiere des Musicals wird am 13. September um 19:00 Uhr im Rahmen der Eröffnung des Perleberger Rolandfestes stattfinden. Im Anschluss daran ist eine Premierenfeier geplant. „Die Premierenfeier soll zum Einen als Ausklang für die Akteure dienen, aber sie soll auch für alle anderen Besucher offen sein“, erklärte Ulrike Zibell, Sachbereichsleiterin Kultur, Sport und Lotte-Lehmann-Akademie der Stadt Perleberg. Darüber hinaus sind weitere Aufführungen geplant. Am 21. März 2020 wird es zum Beispiel in Pritzwalk die Möglichkeit geben, sich das Musical anzuschauen. Auch in Rathenow  sowie im Wittenberger Kulturhaus sollen weitere Aufführungen stattfinden.


Text: Philipp Falkenhagen
Fotos: Jonas Wieck

Schüler schnuppern in den Berufsalltag

Am gestrigen  Donnerstag, den 28. März 2019, fand der traditionelle vom Land Brandenburg organisierte Zukunftstag statt. Logo_ZKT-2019

In diesem Rahmen öffneten Unternehmen, Hochschulen, Krankenhäuser, Polizei, Behörden und andere Einrichtungen ihre Türen für die Schülerinnen und Schüler. Mädchen und Jungen ab der Jahrgangsstufe sieben konnten während des 17. Zukunftstages Berufe kennenlernen, sich ausprobieren und wichtige Erfahrungen für ihre Berufswahl sammeln. Insgesamt nahmen ca. 7.500 Schülerinnen und Schüler aus dem Land Brandenburg dran teil, rund 1000 mehr als im vergangenen Jahr. Durchweg stellten die 753 Veranstalter 9.400 Plätze für die Jugendlichen. Das ist ein neuer Rekord.

IMG_8985Im vergangenen Jahr nahmen rund 6.500 Brandenburger Jugendliche am Zukunftstag teil und ca. 730 Veranstalter stellten gut 9.000 Praktikumsplätze bereit. In der Prignitz stellten sich insgesamt 63 Veranstalter zu Verfügung.

Auch in diesem Jahr riefen unsere Bildungsministerin Britta Ernst und Arbeitsministerin Susanna Karawanskij alle Schüler und Schülerinnen ab der 7. Klasse auf sich rege am Zukunftstag zu beteiligen.

„Der Zukunftstag bietet den Schülerinnen und Schüler die tolle Möglichkeit, die Berufswelt hautnah kennen zu lernen. Und wer später vielleicht studieren will, kann sich in einer der teilnehmenden Universitäten oder Hochschulen aus erster Hand informieren. Ich würde mich freuen, wenn wieder viele Schülerinnen und Schüler diese Form der Berufsorientierung nutzen.“, so unsere Bildungsministerin Britta Ernst.

„Es gibt so viele verschiedene Ausbildungsberufe. Nicht nur die zehn, beliebtesten. Frauen werden in technischen Berufen genauso dringend gesucht wie Männer in sozialen. Ich finde, der Zukunftstag ist eine super Idee für alle, die sich schon mal ohne Stress orientieren wollen. Ein Dankeschön gebührt allen Unternehmen, die gemeinsam mit vielen Akteuren diesen Tag möglich machen. Ich würde mich freuen, wenn viele junge Leute zu der Erkenntnis kämen: Ich mach´s in Brandenburg“, berichtete unsere Arbeitsministerin Susanna Karawanskij.

Der Zukunftstag wird mit 57.000 Euro aus mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Bildungsministerium betreut. Der Brandenburger Zukunftstag findet jährlich parallel zum bundesweiten „Girls‘ und Boys‘ Day“ statt.

So nahm auch die Kreiskrankenhaus Prignitz gemeinnützige GmbH aus Perleberg dran teil, bei dem ca. 20 Schülerinnen und Schüler in verschiedene Berufsfelder des Unternehmens schnuppern konnten . IMG_4489 Am Vormittag begann für diese mit einer Vorstellung. Die Schüler wurden zunächst über die 1000 Mann starke Unternehmensgruppe informiert und erhielten einen Rundgang durch das Krankenhaus mit einem Besuch bei der ADAC-Luftrettung. Um 11:30 Uhr gab es dann ein Mittagessen in der Kantine des Krankenhauses für alle Jugendlichen. Zum Schluss wurden alle Schülerinnen und Schüler von zwei Lehrern der Schule für Gesundheitsberufe abgeholt. Sie erhielten in der Schule Einblicke in die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in. Am Ende des Tages war die Resonanz der Schülerinnen und Schüler sehr gut.

„Ich erhoffe mir viele, von der Arbeit im Krankenhaus begeisterte Schülerinnen und Schüler. Weiterhin wünsche ich mir, dass es noch mehr Respekt und Anerkennung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den sozialen Berufen gibt.“, berichtete uns Karsten Krüger Geschäftsführer des Kreiskrankenhaus Prignitz.

Sie hatten den Tag über viel Spaß und haben nebenbei noch einen wichtigen Schritt für ihre Berufswahl gemacht. IMG_4889

„Ich danke den Lehrkräften für die engagierte Unterstützung dieses Tages sowie den beteiligten Unternehmen und Einrichtungen für die Bereitschaft, ihre Tore weit zu öffnen und Brandenburger Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke ins Betriebsgeschehen zu geben. Die Jugendlichen nutzten die Chance, ihre Interessen und ersten Berufswünsche mit der Realität zu vergleichen und ihre Neigungen und Fähigkeiten auszuloten. Die große Beteiligung zeigt, dass der gemeinsame Zukunftstag ein Erfolg ist.“, sagte Britta Ernst Bildungsministerin des Landes Brandenburgs.


Text und Fotos: Jonas Wieck

Ausstauschschüler verabschieden sich nach ereignisreichem Besuch

Gruppenfot3oNach mehr als zehn Tagen und vielen spannenden Ausflügen, verabschiedeten sich am Montag die elf amerikanischen Austauschschüler in der Aula des Haus I unserer Schule. Im Rahmen des traditionellen Schüleraustausches hielten sie Vorträge über Amerika, besuchten den Unterricht ihrer Gastgeschwister und erkundeten gemeinsam mit ihnen Großstädte. Aber auch Schüler unseres Gymnasiums besuchten im Rahmen dieses Projektes ihre Austauschschüler im Herbst letzten Jahres.

 

Ausflüge nach Berlin und Schwerin

Gruppenfoto 2

„Die Ziele dieses Austausches sind kulturelle Unterschiede, das Land und das Schulsystem kennenzulernen. Gleichzeitig sollen dabei die Sprachkenntnisse der Schülerinnen und Schüler noch besser werden“, verriet uns die Englischlehrerin Kordula Hennig. Um ein wenig von Deutschland kennenzulernen, standen für die Austauschschüler Ausflüge nach Berlin und Schwerin auf dem Programm. Dort besichtigten sie zusammen mit ihren deutschen Gastgeschwistern den Berliner Fernsehturm und das Schweriner Schloss. Aber auch Aktivitäten wie Bowling standen auf dem Programm.

 

Individuelle Ausflüge mit den Gastfamilien

An den beiden Wochenenden unternahmen die Schüler individuelle Ausflüge mit ihren Gastfamilien, zum Beispiel nach Rostock oder Hamburg. Wenn mal keine Ausflüge geplant waren, hielten die Schüler zum Beispiel Vorträge für die Sekundarstufe I. Diese Vorträge handelten dann von ihrer Schule, von amerikanischen Prominenten oder waren einfach nur ein Quiz über ihr Heimatland. Falls nach diesen Vorträgen noch Fragen offen waren, hatten die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I die Möglichkeit, diese zu stellen oder sich einfach mit den Amerikanern zu unterhalten.

 

Deutsch-amerikanischer Schüleraustausch in zwei Jahren

sadEnge Straßen, mehr gesundes Essen, besserer Nahverkehr und leisere Unterrichtsstunden waren die von den Austauschschülern am häufigsten genannten Unterschiede zu ihrem Heimatland. Doch diese Unterschiede waren keine großen Hindernisse, denn der Austausch hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und teilweise sogar neue deutsch-amerikanische Freundschaften entstehen lassen.

In genau zwei Jahren wird es dann wieder die Möglichkeit geben, am deutsch-amerikanischen Schüleraustausch teilzunehmen und dabei Land und Kultur der Vereinigten Staaten kennenzulernen, aber auch den Amerikanern Deutschland näher zu bringen.


Text: Philipp Falkenhagen
Fotos: Schule und Philipp Falkenhagen

 

Von der Chemie bis zur Physik

Am vergangenen Dienstag, den 26. Februar fand der traditionelle „Tag der Naturwissenschaften“ an unserem Gymnasium statt. DSC02435
Alle Schüler von der neunten bis zur zwölften Jahrgangsstufe hatten die Möglichkeit sich in den vier Durchgängen Vorträge anzuhören oder auch selbst einen zu halten.
In den jeweils 35 Minuten wurden Vorträge zu selbst ausgesuchten Themen und auch Verteidigungen zu Seminararbeiten beziehungsweise Facharbeiten präsentiert.  Wie zum Beispiel „Die Besiedlung des Mars“, „Saurer Regen“, „Das dritte Geschlecht“ oder „Interstellar – When Science meets fiction“. Alles in allem kam der vielfältige Tag gut bei den Schülerinnen und Schülern an und bot eine gute Gelegenheit Neues dazuzulernen.


Foto und Text: Jonas Wieck

Gymnasiasten kämpfen um den Sieg beim Abivolleyballturnier

Am  Samstag, den 2. März fand in der Perleberger Rolandhalle das traditionelle Volleyballturnier des Abiturjahrgangs unserer Schule statt. DSC02471Insgesamt traten neun Teams in drei verschiedenen Gruppen gegeneinander an, darunter auch die Mannschaft unseres Gymnasiums. In den verschiedenen Teams traten neben Schülern und ehemaligen Schülern unseres Gymnasiums auch Profis aus regionalen Vereinen und Amateure an.

In den drei Gruppen befanden jeweils drei Mannschaften. Die Schiedsrichter wurden immer von der Mannschaft gestellt, die gerade nicht in der Gruppe spielte. Der Veranstalter war traditionell der Abiturjahrgang unseres Gymnasiums, der sich auch um den Verkauf von Snacks und Getränken kümmerte.

Volleyball

„Ich freue mich natürlich darüber, dass der Abiturjahrgang auch dieses Jahr wieder die Veranstaltung auf die Beine gestellt hat. Besonders freut mich, das der sportliche Aspekt in diesem Jahr so stark im Mittelpunkt steht“ betonte Udo Brandl, Sportlehrer. Weiter hieß es, dass die Schülerrinnen und Schüler von der neunten Klasse an im Sportunterricht immer wieder Volleyball behandeln und dadurch das nötige Know-how zum Spielen haben.

DSC02453Alle Mannschaften die antraten, waren dazu verpflichtet eine Startgebühr von 15€ zuzahlen, die zusammen mit den Einnahmen vom  Verkauf der Snacks und Getränke der Abikasse zugute kamen. Am Ende des Tages konnten sich die Spieler der Mannschaft „Blockbuster“ durchsetzten und erspielten sich den ersten Platz. Der zweite Platz ging an die Mannschaft „Familys and Friends“, der dritte Platz ging an die Mannschaft „Three Sixty Tigers“. Auch ohne die erhoffte Platzierung der Schulmannschaft war der Tag ein voller Erfolg und bot den Zuschauern viele spannende Spiele.


 Text: Jonas Wieck
Fotos: Jonas Wieck und Philipp Falkenhagen

Projektpartner unterzeichnen Absichtserklärung zum Aufbau einer Schul-Cloud im Land Brandenburg

it-838384_1920Brandenburger Schulen sollen künftig über eine Schul-Cloud vernetzt sein. Damit erhalten Schulen, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler digital Zugriff auf Lehr- und Lerninhalte. Dazu haben heute in Potsdam Bildungsministerin Britta Ernst, der Gründungsgeschäftsführer der DigitalAgentur Brandenburg GmbH, Olav Wilms, und der Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und Leiter des Lehrstuhls Internet-Technologies und Systems, Prof. Christoph Meinel, eine Absichtserklärung zur Pilotierung einer Schul-Cloud im Land Brandenburg unterzeichnet.

Die Unterzeichnung fand im Beisein des Bevollmächtigten des Landes Brandenburg für Medien, Staatssekretär Thomas Kralinski, und des Vorstandsvorsitzenden der Investitionsbank des Landes Brandenburg, Tillman Stenger, statt.

Vom 1. August 2019 bis zum 31. Juli 2021 soll die Brandenburgische Schul-Cloud entwickelt und evaluiert werden. Für die Pilotierung haben sich bisher 27 „medienfit sek I“-Schulen angemeldet. Weitere medienfit-Grundschulen werden folgen. Die schrittweise Inbetriebnahme der Cloud ist bis zum Schuljahr 2021/22 angestrebt.

Die Steuerung des Vorhabens liegt beim MBJS, die Projektkoordinierung  bei der DigitalAgentur Brandenburg (DAB) unter dem Dach der ILB. Die technische Projektleitung übernimmt das HPI, die pädagogischen Leitung das Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM). Das Zusammenwirken der Partner erfolgt über eine regelmäßig tagende Steuerungsgruppe, die von der DAB geleitet wird.

Ministerin Britta Ernst: „Das Lernen mit digitalen Medien ist die Herausforderung mit der größten Dynamik. Dazu braucht es eine leistungsfähige digitale Infrastruktur. Zu den wichtigsten Vorhaben gehört die im Hasso-Plattner-Institut entwickelte Schul-Cloud. Sie soll die Schulen des Landes vernetzen, so dass Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler jederzeit und überall Zugang zu Lern- und Lehrmaterialien haben. Die professionelle zentrale Wartung für alle Schulen verringert deutlich den Verwaltungs- und Betreuungsaufwand. Wir versprechen uns von der Schul-Cloud einen deutlichen Schub in der digitalen Bildung und freuen uns auf den Start des Projekts.“

Staatssekretär Thomas Kralinski: „Im Klassenzimmer, von zu Hause oder von unterwegs: Künftig können Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer orts- und zeitunabhängig auf digitale Lehr- und Lernangebote zugreifen. Die Schul-Cloud ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in eine digitale Zukunft. Deshalb unterstützt die Landesregierung dieses wichtige Projekt. Mit der Schul-Cloud wird Brandenburg in der digitalen Bildung Maßstäbe für eine zeitgemäße Pädagogik setzen. Unsere Jüngsten werden in eine zunehmend digitale Welt hineinwachsen, für die sie bereits an der Schule das notwendige Rüstzeug erhalten müssen.“

ILB-Vorstandschef Tillman Stenger: „Wir freuen uns, dass mit der vom Hasso-Plattner-Institut aufzubauenden Schul-Cloud nun das erste Pilotprojekt der ILB-Tochter DigitalAgentur Brandenburg ausgewählt worden ist. Die neue Schul-Cloud wird das digitale Lernen grundlegend verändern. Wir sind gespannt auf die Zusammenarbeit.“

Prof. Christoph Meinel: „Die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen ist schon heute sehr stark von digitalen Technologien geprägt. Digitale Technologien müssen daher im Schulalltag selbst genutzt werden können und ein fester Bestandteil der schulischen Ausbildung sein. Mit der HPI Schul-Cloud können Lehrkräfte und Schüler in jedem Unterrichtsfach sehr einfach digitale Lehr- und Lerninhalte nutzen und das unter Einhaltung der hohen gesetzlichen Datenschutzregelungen. Ich freue mich daher sehr über die Kooperation mit dem Land Brandenburg und dass ab dem neuen Schuljahr weitere Schulen in Brandenburg mit der Schul-Cloud arbeiten werden.“


Quelle: Pressestelle des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport

#abi19mitstil – unterstütze den Abiturjahrgang deiner Stadt!

Gruppenbild #abi19mitstil

Im März haben zukünftige Abiturienten aus der Prignitz und der Ostprignitz die Möglichkeit, ihre Abikasse finanziell aufzubessern, denn der Pritzwalker Herrenausstatter Stil Männermode hat die Aktion #abi19mitstil ins Leben gerufen.

Fünf männliche Schüler aus Wittenberge, Perleberg, Kyritz, Neustadt/Dosse und Pritzwalk stellten sich Ende Februar für ein Foto- und Videoshooting im Pritzwalker Autohaus Streese als Models zur Verfügung. Präsentiert wurden Outfits für den Schulabschluss.

Fotos auf Facebook, Instagram und YouTube
VorlageDie entstandenen Foto- und Videoaufnahmen werden ab dem 1. März, 12 Uhr, auf Facebook, Instagram und YouTube veröffentlicht und mit einer Abstimmung (alle Abstimmungsmöglichkeiten auf www.stil-maennermode.com/abi19mitstil) verbunden, die bis zum 31. März läuft.

Der Jahrgang, der die meisten Stimmen bekommt, erhält 400 Euro als Zuschuss für die Abikasse seines Jahrganges. Platz zwei und drei werden mit 350 Euro bzw. 300 Euro dotiert. Damit sollte einem erfolgreichen Abiball nichts mehr im Wege stehen.

„Wir freuen uns, dass wir mit der Sparkasse Prignitz, dem Autohaus Streese aus Pritzwalk und der AYANDA GmbH aus Falkenhagen großartige Partner für unsere Aktion gefunden haben“, so Frank Grütte, Inhaber von Stil Männermode. „Jeder hat sich dazu bereit erklärt, eine der ersten 3 Platzierungen zu sponsern.“

1.Platz: 400 €, gesponsert von der Sparkasse Prignitz
2.Platz: 350 €, gesponsert vom Autohaus Streese aus Pritzwalk
3. Platz: 300 €, gesponsert von der AYANDA GmbH in Falkenhagen

Auch Platz vier und fünf sollen für ihren Einsatz nicht ganz leer ausgehen: sie erhalten jeweils 200 € von Stil Männermode.
Das Grundkonzept der Aktion #abi19mitstil besteht schon seit der Gründung von Stil Männermode im Jahr 2016. Was als klassische Modenschau begann und sich immer mehr zu einer kleinen Modenshow mit Liveband entwickelte, hatte schon immer den Bestandteil eines Online-Votings auf Facebook.

„Wir haben viel positives Feedback zu der Modenschau erhalten und mit über 2.200 Stimmen hatten wir im letzten Jahr ein Rekordergebnis bei der Abstimmung“, erläutert Frank Grütte. Trotzdem wurde das Konzept überarbeitet, um es zukunftstauglicher zu machen: die Outfits werden dieses Jahr online präsentiert und die Aktion nicht nur auf Facebook, sondern auch auf Instagram und YouTube ausgeweitet.

Zu der Notwendigkeit sagt Grütte: „Da sich die Altersstrukturen in den sozialen Netzwerken immer mehr verschieben, brauchten wir mehrere Abstimmmöglichkeiten, damit auch die Schüler eine Stimme haben. Die meisten von ihnen nutzen Instagram und YouTube – bei Facebook sind eher die Eltern unterwegs.“

Anmeldungen für nächstes Jahr schon jetzt möglich

Das man die Aktion mit den Änderungen attraktiver für die Schüler gemacht hat, scheint die Anzahl der teilnehmenden Jahrgänge zu zeigen: statt der bisherigen drei haben sich dieses Jahr fünf Jahrgänge für die Teilnahme beworben. Ganz besonders freue man sich über die Perleberger und Wittenberger, die zum ersten Mal dabei sind.

Ob die Aktion nächstes Jahr auch stattfinden wird? Frank Grütte grinst: „Wir wissen noch nichts über den genauen Ablauf, aber wenn ihr 2020 euer Abitur macht, dann könnt ihr euren Jahrgang schon jetzt für #abi20mitstil anmelden.“

Sie wollen den Abiturjahrgang ihrer Stadt unterstützen? Kein Problem! Gehen Sie auf www.stil-maennermode.com/abi19mitstil<http://www.stil-maennermode.com/abi19mitstil> und folgen Sie den Anweisungen auf der Seite. Alternativ können Sie auf Facebook, Instagram oder Youtube Ausschau nach dem Hashtag #abi19mitstil halten.

Foto: Treten für ihre Abiturjahrgänge an: v.l. Johannes (Wittenberge), Lucas (Neustadt/Dosse), Hannes (Perleberg), Jan (Pritzwalk) und Raphael (Kyritz).


Quelle: Veranstalter (inkl. Foto)

Bewertung der sprachlichen Richtigkeit

Sehr geehrte Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

zur Verbesserung der Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im Lesen und Schreiben sind die Schulen gehalten, verbindliche Lernzeiten für den Spracherwerb in den schulinternen Curricula festzuschreiben. (Beschlüsse der Fachkonferenzen folgen)

Des Weiteren beschließen die schulischen Gremien, wie Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit in Klassenarbeiten und schriftlichen Leistungskontrollen (in allen Fächern) bewertet werden.

Beschluss zur sprachlichen Richtigkeit – Schüler- und Elterninformation

 

Mit freundlichen Grüßen

Veit Goralczyk-Pehl