Singen vor dem Hauptsponsor

Am Ende dieses Schuljahres, wenn alle ihre Zeugnisse in ihren Taschen haben und andere schon ihre Koffer für den Urlaub packen, heißt es für den Chor mit Unterstützung der Musical-Sänger noch einmal: „Zeigt, was ihr könnt, und gebt alles!“ Denn die Volks- und Raiffeisenbank Prignitz, einer der Hauptsponsoren unseres Fördervereins, gibt dem Chor die Möglichkeit, auf der diesjährigen Generalversammlung im Neuen Henningshof am 19. Juni vor 600 Gästen zu singen. Sie werden neugierig machen auf das Musical „Becky Sharp“ und sicher auch anderes aus dem Repertoire zeigen.


Text: Rhea Zierke (Organisation Chor)
Fotos: Sina Teschner

Endlich Ferien!

»Morgen bekommen rund 288.000 brandenburgische Schülerinnen und Schüler ihre Zeugnisse«

Joni mit ZeugnisAm Mittwoch ist der letzte Schultag vor den Sommerferien und rund 288.000 Schülerinnen und Schüler an 915 Schulen in öffentlicher und privater Trägerschaft im Land Brandenburg bekommen ihre Zeugnisse.

Bildungsministerin Britta Ernst: „Die Zeugnisvergabe ist ein aufregender Moment – für die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Eltern. Viele werden glücklich über die Zensuren sein, manche vielleicht etwas betrübt. Das alte Schuljahr endet, und in einigen Wochen beginnt ein neues. Jetzt gibt es aber erstmal Sommerferien! Ich wünsche allen Kindern und Jugendlichen, ihren Eltern sowie den Lehrkräften erholsame Ferien, um am 5. August 2019 gestärkt in das neue Schuljahr zu starten.“

Erster Ferientag ist Donnerstag, der 25. Juni 2019, letzter Ferientag ist Samstag, der 08. August 2019. Der erste Schultag ist Montag, der 05. August 2019.

Etwa 22.700 Kinder werden zum neuen Schuljahr 2019/20 eingeschult (Erstklässlerinnen und Erstklässler).

Kinder und Jugendliche, die ihrer Zeugnisvergabe sorgenvoll entgegensehen, wird empfohlen, sich an eine Lehrerin oder einen Lehrer ihres Vertrauens zu wenden. Beratung und Hilfe leisten zudem die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der staatlichen Schulämter, Erziehungs- und Familienberatungsstellen in den Kommunen sowie die Kinder- und Jugendnotdienste im Land Brandenburg.


Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Engagement wird belohnt

Am Montag, dem 17. Juni fand wieder die traditionelle Auszeichnungsveranstaltung des Fördervereins unseres Gymnasiums statt. In die historische Aula des Haus I waren alle Klassensprecher, alle Lehrern und viele Schüler der Jahrgangsstufen sieben bis zwölf eingeladen. Gruppenbild_Auszeichnungsveranstaltung

Der Förderverein unseres Gymnasium zeichnete aus: Das Engagement und die besonderen Leistungen von Schülern, Lehrern, Eltern oder anderen Personen, die in der Schule tätig sind. Die Veranstaltung startete um 13:45 Uhr mit einem Eröffnungstitel des Blechbläserensembles unseres Gottfried-Arnold-Gymnasiums. Darauf folgten mehr als 20 Auszeichnungen. Zwischen den Auszeichnungen gab es verschiedene musikalische Beiträge. Nach gut einer Stunde wurde es dann emotional, unsere allseits beliebte Lehrerin, Dorit Köhn, wurde feierlich und unter vielen Tränen in ihren nächsten Lebensabschnitt verabschiedet. Sie hielt den stetigen Kontakt zur Stadt, organisierte Klassensprecher- und Lehrerkonferenzen und ist eine der Hauptverantwortlichen für unser diesjähriges Schulmusical »Becky Sharp«.

Zu den Bildern der prämierten Personen


Text: Jonas Wieck
Fotos: Philipp Falkenhagen und Jonas Wieck

Eine Woche nur für die Arbeit am Musical

Birgit Bockler u. Anna-Stine Bock komprimiert
Gesanglehrerin Birgit Bockler und Hauptdarstellerin Anna-Stine Bock (Jgst. 11) 

Eine Woche nur für die Arbeit am Musical, das war die Devise für mehr als 75 Schüler unseres Gymnasiums. Von Montagbis zum Freitag, vergangener Woche, stand deshalb für die alle am Musical beteiligten Schülerinnen und Schüler die Projektwoche zum diesjährigen Schulmusical »Becky Sharp« an. „Das Ziel ist es, das Orchester mit den Sängern und Tänzern zusammenzuführen und einen guten Stand zu erreichen. Außerdem wollen wir das Musical zum ersten Mal von der ersten bis zur letzten Szene durchspielen“, so Renè Hill, Regisseur des Musicals. 

Frank Wedel Schulchor komprimiert
Musicalchor unter der Leitung von Frank Wedel

Um diese Ziele zu erreichen, übten die Schüler im Spiegelsaal der Kreismusikschule und in der Aula vom Haus II täglich Schauspiel, Tanz und Gesang. Unterstützt wurden sie dabei außerdem durch die Choreographin Katharina Fährmann und die Gesangslehrerin Birgit Bockler. 

Neben den für ein Musical üblichen darstellenden Künsten beschäftigten sich 24 Schülerinnen und Schüler mit der bildenden Kunst. Gemeinsam mit Kunstlehrerin Manuela Tschanz arbeiteten sie die gesamte Woche über an diversen Bühnenbildern und Kulissen, die auf Stoff gebracht wurden.

Orchester bei dem Titel Her mit den Männern
Musicalorchester bei dem Titel »Her mit den Männer«

Auch die ersten Proben unter Begleitung des Orchesters standen auf dem wöchentlichen Programm. Während dieser Proben spielten der Musicalchor unter der Leitung von Frank Wedel, die Gesangsgruppe, einige Solisten und das eigens für das Musical gegründete Orchester unter der Leitung von Dirigent Petkov Petko gemeinsam Titel des Projektes.

Titel London komprimiert
Schüler bei dem Titel »London«

Den Abschluss der Woche bildete die große Durchlaufprobe  am Freitag. Vom frühen Morgen bis zum Mittag spielten Schauspieler, Tänzer, Solisten und Schulchor erstmalig gemeinsam das Musical vor. „Wir sind alle angenehm überrascht von dem, was heute zustande kam. Dank diesem kompletten Durchlauf weiß jetzt jeder, wo er steht, und alle wissen, wo wir ansetzen müssen“, so der Regisseur. Nach einer letzten Vorhangsordnung, bei der die gemeinsame Verabschiedung vom Publikum eingeübt wurde, entließ Renè Hill die Beteiligten in ihr wohlverdientes Wochenende. „Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden. Ich denke, dass wir einen wirklich guten Stand erreicht haben, und ich hoffe, dass über die Sommerferien nicht zu viel vergessen wird“, erklärte der Regisseur abschließend. 


Fotos und Text: Philipp Falkenhagen

Turing-Bus besuchte den Perleberger Technologietag 2019

Perleberg, 06.06.2019 – Der nach Informatik-Pionier Alan Turing benannte Turing-Bus der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und der Open Knowledge Foundation e.V. (OKF) besuchte auf seiner Tour durch den ländlichen Raum Deutschlands gestern den 7. Perleberger Technologietag.

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Im Rahmen des Technologietags im Perleberger „Wallgebäude“ boten die Infonauten von GI und OKF an dem benachbarten Gottfried-Arnold-Gymnasium interaktive Informatik-Workshops für die Schülerinnen und Schüler an. Im Workshop von Dr. Andrea Knaut lernten die 17-19-jährigen, interaktive Dialogprogramme, sogenannte Chatbots, zu programmieren. Gemeinsam diskutierten sie anschließend die Grenzen und Möglichkeiten der Chatbot-Technologie unter dem kontroversen Begriff der “Künstlichen Intelligenz”.

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Auch der Workshop von Maximilian Voigt begeisterte die Schüler*innen mit seinem praxisnahen Ansatz. Voigt verteilte Arduino-Mikrocontroller an seine Teilnehmer*innen, mittels derer sie im Laufe des Tages eine Ampelanlage konstruierten. Eine weitere Projektgruppe versuchte sich darin, mittels Sensoren ein Messgerät für Feinstaub zu programmieren.

„Ich habe heute an einem Tag so viel gelernt, wie bisher in meinem gesamten Informatik-Unterricht“, resümierte einer der Teilnehmer und dankte dem Turing-Bus-Team für seinen Besuch.

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2019 – Künstliche Intelligenz steuert der Turing-Bus Schulen und offene Werkstätten in ganz Deutschland an.

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„Uns ist wichtig, das kritische Denken über Digitalisierung und ihre gesellschaftlichen Konsequenzen anzuregen. Der Blick auf die viel beworbene Künstliche Intelligenz wird deutlich realistischer, wenn Schüler*innen sie selbst programmieren und so verstehen lernen“, beschreibt Dr. Andrea Knaut, Projektleiterin des Turing-Busses den pädagogischen Ansatz.


Quelle: Nikolas Becker (Gesellschaft für Informatik e.V.)

Abiturienten feiern letzten Schultag

Am heutigen Dienstag, dem 28. Mai 2019, feierten 45 Abiturienten und Abiturientinnen ihren letzten Schultag. Sie zogen durch die Stadt, besuchten die umliegenden Grundschulen und pflanzten am Perleberger Kreiskrankenhaus einen Baum für die Ewigkeit. Im Jahr 2013 wurden Sie alle feierlich bei uns an der Schule eingeschult. Am 15. Mai 2019, genau einen Tag nach der Zeugnisausgabe, wird wieder der traditionelle Abiball in der Rolandhalle stattfinden. Unter dem Motto „Hakuna MatABI“ werden die Abiturienten dann ihr Abitur feiern. Für den letzten gemeinsamen Umzug haben Sie extra einen gemeinsamen Tanz einstudiert, um sich zu verabschieden.


Text: Jonas Wieck

Bilder: Philipp Falkenhagen und Jonas Wieck

Schüler läuten den Sommer feierlich ein

Auch wenn der meteorologische Sommer erst in gut einer Woche startet, waren schon am vergangenen Mittwoch alle Interessierten und Freunde des Gymnasiums eingeladen, gemeinsam den Sommer einzuläuten. Im Rahmen des alljährlichen Sommerfestes, boten Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen sieben bis zwölf ein abwechslungsreiches Programm für die zahlreichen Zuschauer. 

Frank Wedel und ChorNach einem Auftritt des Blechbläserensembles, eröffnete Janine Lammers, Vorsitzende des Fördervereins, gegen 18 Uhr das Fest. Danach wurde das Publikum durch unseren Schulchor, der am Mittwoch frisch aus dem dreitätigen Chorlager wiederkehrte, begrüßt. Unter der Leitung von Frank Wedel, stimmte der Chor neben Titeln wie „Ain’t No Mountain High Enough“ auch Titel aus dem neuen Schulmusical an. 

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Danach präsentierten die Musikkurse der zehnten und elften Jahrgangsstufe, die Ergebnisse aus ihrem Musikunterricht. Ein weiteres Highlight war die Tanzeinlage von Niklas Bahr und seiner Tanzpartnerin Johanna Wolf und Lennard Lammers, der mit seiner Schwester Lilly tanzte. 

Selbstverständlich wurde auch in diesem Jahr für das leibliche Wohl gesorgt. Neben Getränken und Bratwürsten erwarteten die Gäste diverse Salate, Gebäcke und weitere Leckereien, die durch die elfte Jahrgangsstufe und den Förderverein bereitgestellt wurden. 

Dank vielen fleißigen Unterstützern, Mitwirkenden und dank des Fördervereins, der als Organisator und Veranstalter agierte, war das Fest für alle eine gelungene Veranstaltung.


Fotos und Text: Philipp Falkenhagen

Der erste Schritt in den Kreis der Erwachsenen

Am Samstag vergangener Woche, feierten die meisten Schülerinnen und Schüler der achten Jahrgangsstufe unseres Gymnasiums ihre Jugendweihe und wurden damit offiziell in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen. DSC01513

Die Feierstunde fand im Perleberger Hotel und Restaurant Deutscher Kaiser statt. Sie wurde in zwei Feierstunden aufgeteilt, da es zu viele Teilnehmer gab. Während die erste Feierstunde um 11:30 Uhr anfing, startete die zweite um 13:30 Uhr. Begleitet wurden die festlichen Stunden durch die Band „No Limits“.

Die Festrede hielt die SPD Politikerin, Dagmar Ziegel, die den Jugendlichen sehr viele Ratschläge und Glückwünsche mit auf den Weg in ihren neuen Lebensabschnitt gab.

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Text: Wilhelm Krassin
Foto: Jonas Wieck

Musizieren – von Montag bis Mittwoch

Mit Spaß bei der Sache„Ich brauch‘ Arbeit, ich brauch‘ einen Job“ – 28 Kinder- und Jugendliche singen diese Zeilen enthusiastisch, energisch und natürlich mehrstimmig. Wenn man bedenkt, dass sie in der Christlichen Begegnungsstätte Haus Lenzen sind, wirkt es für Außenstehende sicher irritierend. Doch das Ganze hat seinen tieferen Sinn: Diese jungen Musikerinnen und Musiker proben engagiert mit ihrem Chorleiter Frank Wedel und der Gesangspädagogin Birgit Bockler für das neue Musical unseres Gymnasiums – „Becky Sharp“. Was am Ende leicht und locker aussehen soll, braucht viel Konzentration, Geduld und Herzblut und das bringen alle mit. Immer wieder muss eine Sequenz wiederholt werden – „Ich brauch‘ Arbeit“, bis sie sitzt. Die Freude zeichnet sich in den Gesichtern ab, wenn es schließlich richtig klingt.

ProbenimpressionenAuch das Repertoire für das Sommerfest, die Abiturzeugnisverleihung und weitere schulische Veranstaltungen wird aufgefrischt, neu einstudiert und geübt. Trotz Schuljahresendstress haben sich die Schülerinnen und Schüler die Auszeit genommen, müssen Tests und versäumten Stoff nachholen. Doch das Chorlager ist immer eine sehr gute Gelegenheit für die Jungen und Mädchen, sich besser kennen zu lernen.

Diensttagabend Jam-Session - singen, zuhören, mitsingenJe besser man sich kennt, umso leichter fällt es einem, aus sich herauszugehen. Dass sie genau das können, wird besonders deutlich, wenn sie in den eigentlichen Pausen ihre Titel für die abendliche Jam-Session üben. Entspannt sitzen die Siebtklässler bis Zwölftklässler alle im lauschigen Kaminzimmer zusammen, spielen „Werwolf“, futtern die Chips von unserer stellvertretenden Schulleiterin Marion Krieg, zeigen ihr Können, singen bei den Songs der anderen mit und haben ganz offensichtlich Spaß.

In diesem Zusammenhang möchte ich im Namen aller dem Team vom Haus Lenzen danken, das sich um alles kümmert und eine angenehme Atmosphäre zum Musizieren bietet.

28 plus 2 - Gruppenbild


Quelle: Rhea Zierke (Organisation Chor)

 

 

 

Schüler nominierten Lehrerin zum Brandenburgischen Lehrerinnen- und Lehrerpreis

Frau Krieg und Jeremias
Bild: Jeremias Telschow (10) und Marion Krieg 

Im Februar dieses Jahres wurde über die Nominierung einer Lehrkraft für den Brandenburgischen Lehrerinnen- und Lehrerpreis abgestimmt. „Über ihre Klassensprecher haben alle Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums abgestimmt und hatten dabei die Möglichkeit, ihre Stimme für einen Lehrer oder eine Lehrerin ihrer Wahl abzugeben und zu begründen, warum ausgerechnet dieser oder diese einen Preis erhalten sollte“, erklärte Jeremias Telschow, Schülersprecher. Mit einem Stimmenanteil von mehr als 40% Prozent, entschieden sich die meisten der Schülerinnen und Schüler für unsere stellvertretende Schulleiterin, Marion Krieg. Als Gründe dafür wurden zum Beispiel ihre „Unterrichtsweise“, ihr „langjähriges Engagement im Förderverein“, ihre „Arbeit als Vertrauenslehrerin“, ihr „Organisationstalent“ und vieles mehr angegeben. 

Anfang letzter Woche, also knapp zwei Monate später, kam eine Einladung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport zur diesjährigen Festveranstaltung. „Für mich war das natürlich sehr schön, als ich diese Einladung erhalten habe. Das ist für mich eine tolle Wertschätzung meiner Arbeit und motiviert mich unheimlich, weiterhin meine Arbeit mit viel Herzblut und Freude auszuführen. Gleichzeitig denke ich aber an die vielen anderen Lehrer, die es genauso verdient hätten“, erklärte Marion Krieg. 

Frau Krieg im UnterrichtAm 23. Mai wird die Verleihung in Potsdam stattfinden. Dort werden Ministerpräsident Dietmar Woidke und Bildungsministerin Britta Ernst Lehrkräfte auszeichnen, die durch eine Jury -bestehend aus Schüler- und Elternvertretungen, Schulexperten und Bildungsstaatssekretär Thomas Drescher als Juryvorsitzendem- ausgewählt wurden. Kriterien für die Auswahl waren zum Beispiel eine außergewöhnliche Unterrichtsqualität mit besonderer Wissensvermittlung, gute Unterrichtsergebnisse, unabhängig von der sozialen Lage der Schülerinnen und Schüler, besonderer Einsatz für benachteiligte Kinder und Jugendliche und außerschulisches Engagement.  

„Einmal im Jahr wollen wir herausragenden Lehrerinnen und Lehrern ‚Danke‘ sagen. Danke für ihr besonderes Engagement in der Schule und sehr guten Unterricht. Dafür haben uns Schülerinnen und Schülern, Eltern oder auch Großeltern, Schulleitungen und Schulkonferenzen zahlreiche Vorschläge gemacht. Auch das ist schon eine große Anerkennung für die Lehrkräfte“, so Britta Ernst, Bildungsministerin. Wer von den 75 nominierten Lehrkräften hingegen einen Preis bekommt, bleibt bis zuletzt eine Überraschung. 

Im Namen der Schülerschaft drücken wir die Daumen und hoffen auf die verdiente Auszeichnung.


Text: Jonas Wieck und Philipp Falkenhagen
Fotos: Philipp Falkenhagen