Dorit Krüger (1998)

  1. Dorit KrügerWorin bestand Ihr berufliches Ziel in der Schulzeit und was ist daraus geworden?
    Wenn ich mich richtig erinnere, wollte ich in jungen Jahren Anwältin werden. Aber schon zur Abi-Zeit hatte ich kein Interesse mehr daran, sondern wollte lieber in einer Bank arbeiten. Dies habe ich dann auch knapp 3 Jahre getan.
  1. Wie sieh bzw. sah Ihr beruflicher Werdegang nach dem Abitur aus (Studium, Auslandreise, Familie, Beruf)?
    Nach der Ausbildung zur Bankkauffrau und einiger Zeit als Kundenbetreuerin habe ich in Lüneburg BWL studiert. Danach habe ich über 3 Jahre in einer Unternehmensberatung gearbeitet und bin mittlerweile im Controlling in Frankfurt (Main) bei einem Konsumgüterunternehmen mit tollen Produkten gelandet.
    Eine eigene Familie habe ich (noch) nicht. Dafür war ich schon auf 5 Kontinenten unterwegs.
  1. Welche Fähigkeiten haben Sie am Gottfried-Arnold-Gymnasium erworben, die für Ihren beruflichen Werdegang hilfreich waren?
    Interpersonelle Fähigkeiten und vermutlich waren Mathe, Deutsch und Sprachen auch sehr nützlich.
  1. Woran an Ihrer Schulzeit erinnern Sie sich besonders gern?
    Wie mein bester Freund und ich immer zu spät zum Mathe-Leistungskurs gekommen sind.
  1. Haben Sie noch Kontakte zu Ihren ehemaligen Schulkameraden/Lehrern?
    Ja, mit meinem besten Freund und noch einer Freundin. Aber wenn ich manche zufällig treffe, so ist es teilweise, als hätten wir uns gestern zuletzt gesehen.
  1. Worauf  sind Sie besonders stolz?
    Dass ich meine Wünsche weitestgehend verwirklicht habe.
  1. Was waren Ihre damaligen Interessen und sind sie bis heute erhalten geblieben?
    Sport, Tanzen
  1. Welche Wünsche/Pläne haben Sie für Ihre Zukunft?
    Eventuell auswandern. Falls nicht, dann zumindest ganz viel reisen.
  1. Was hätten Sie sich für Ihre Schulzeit zusätzlich gewünscht?
    Im Nachhinein weniger schriftliche Übungen im Fremdsprachenunterricht und viel mehr kommunizieren.
  1. Welche Tipps würden Sie uns für unsere Schulzeit geben?
    Genießt die Zeit, auch wenn mal nicht alles rund läuft. Wenn man nicht eines Tages Geld und Freizeit für Sprachkurse opfern will, sollte man frühzeitig aufpassen. 🙂

Okt. 2010