Gymnasiasten wollen, dass Younes bleibt

» Themenvielfalt beim Bürgerdialog mit dem Ministerpräsidenten

Am Montag fand der fünfte Bürgerdialog „Zur Sache Brandenburg“ mit  Ministerpräsident Dietmar Woidke im Hotel Stadt Magdeburg in Perleberg statt. Ab 19 Uhr hatten die Bürger aus der Prignitz, die mit ihrer Präsenz ein rekordverdächtiges Interesse zeigten, die Chance zu diskutieren, Fragen zu stellen oder einfach nur zuzuhören.

So wurden im Verlauf des langen Abends Themen wie die Digitalisierung, der Ausbau von Wasser- und Landstraßen, die Hochwasserschutzmaßnahmen, das Kita-Geld und einiges mehr besprochen. 

Bild 1Ein weiteres Thema war das Schicksal unseres ehemaligen Mitschülers Younes aus Westafrika. Wir berichteten vor fast zwei Monaten schon einmal über Younes und darüber, dass er trotz großer Bemühungen bisher seine Identität nicht nachweisen konnte und deswegen für die Behörden keinen Anspruch auf eine Aufenthaltsgenehmigung hat. Auch über die Unterschriftenaktion, die von einigen Schülern unseres Gymnasiums ins Leben gerufen wurde, hatten wir bereits berichtet.

Als die Schüler und Younes dann gegen Ende der Veranstaltung dem Ministerpräsidenten ihr Anliegen vortrugen, viel die Antwort ernüchternd aus. „Ich kenne die Gerichtsurteile und es gab davon eine ganze Reihe. Das Hauptproblem ist momentan, dass ich als Ministerpräsident des Landes auf die Gesetz und dem Recht beeidigt bin“, erklärte Dietmar Woidke nach einer emotionalen Rede von Younes. Weiter hieß es, dass sich Younes selber helfen müsse und Unterschriften nicht für eine Aufenthaltsgenehmigung reichen würden.

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„Was wir auch nicht können, ist gegen höchstrichterliche Urteile Entscheidungen zu treffen“, waren die Worte mit denen Woidke seine Antwort beendete. Zum Ende der Veranstaltung lobte er jedoch, dass dieses Engagement der Schüler genau das sei, was wir von der Gesellschaft bräuchten und er alles tun möchte, was in seiner Macht stehe um den Gymnasiasten zu helfen.

„Ganz zufrieden sind wir mit dem Ergebnis von Montag nicht. Es bringt aber Hoffnung, dass Dietmar Woidke uns den Kontakt zu der Innenstaatssekretärin Karin Lange ermöglicht hat“, erklärte Rika Krüger, welche die Unterschriftenaktion ins Leben rief und auch mithalf, das Thema in dem Bürgerdialog anzusprechen.

Auch wenn es keinen genauen Plan gibt, wie der Kampf um Younes Aufenthaltsgenehmigung in nächster Zeit verlaufen wird, ist klar, dass die Schüler und auch Younes selbst alle Möglichkeiten nutzen werden, um ihm auch weiterhin ein Leben in Deutschland zu ermöglichen.


Fotos und Text: Philipp Falkenhagen

Tag der dualen Ausbildung 2019

Am vergangenen Donnerstag, den 31. Januar, fand für alle Schülerinnen und Schüler der elften Jahrgangsstufe unseres Gymnasiums der Tag der dualen Ausbildung statt. Bereits zum sechsten Mal hatten die Schüler bei dieser Veranstaltung die Chance, sich die Ausbildungsangebote von verschiedensten Firmen anzuschauen. „Dieser Tag ist in unserem Konzept der Berufsbildung, das schon in der siebten Klasse beginnt, fest verankert“, verriet uns Eckhard Kliefoth, Oberstufenkoordinator unseres Gymnasiums. 

Mit der Hilfe von Silvia Buss organisierte er den Tag, der einen Einblick in die verschiedensten Berufe und Ausbildungen geben sollte und den Schülern bei der Frage, was nach der Schule kommt, weiterhelfen sollte. Um diese Frage zu beantworten, unterzogen sich die Schüler einem Studienfeld bezogenen Test, der in sechs verschiedene Richtungen unterteilt war. Dieser wurde dann individuell von Psychologen in einem persönlichen Gespräch mit dem jeweiligen Schüler ausgewertet. Danach gab es viele Tipps, wie man sich bewirbt, welche Ansprechmöglichkeiten man hat und welche Internetseiten hilfreich sein können. Um auch einen praktischen Einblick zu bekommen,  standen 11 Betriebe zur Auswahl, die sich präsentierten und von den Schülern je nach Interesse besucht werden konnten. Darunter waren zum Beispiel die Polizeiinspektion Prignitz, das Steuerbüro D. Balk, die Volks- und Raiffeisenbank Perleberg und die Deutsche Bahn AG. In drei 30-minütigen Durchgängen präsentierten sich die  Unternehmen und beantworteten Fragen von interessierten Schülern.

Vorstellung des DRK bei dem Tag der dualen Ausbildung 2019So auch das Deutsche Rote Kreuz, bei dem sich die Teilnehmer und Betreuer  zuerst vorstellten und Gründe für das Interesse am DRK nannten. Danach schrieb jeder aus der Gruppe ein Wort auf einen Zettel, das für ihn das Rote Kreuz am besten beschreibt. Es kamen Antworten wie Alterspflege, Schatzkiste oder Hilfsbereitschaft. Diese und auch die anderen Antworten wurden danach ausgewertet und weiter erläutert. Zum Schluss gab es noch allgemeine Informationen über die Ausbildung und den Arbeitsalltag. Nach der Möglichkeit letzte Fragen zu stellen, war dann der erste von drei Durchgängen vorbei. 

„Mir gefällt dieser Tag sehr gut. Ich finde toll, dass man einen so umfassenden Eindruck von den Ausbildungsmöglichkeiten in verschiedenen Betrieben bekommt“, so Lilly Keck (Jahrgangsstufe 11). Weiter hieß es, dass sie diesen Tag sehr wichtig findet, da man im Unterricht dahingehend nicht vorbereitet werde und das Gespräch mit echten Arbeitnehmern sehr informativ und hilfreich sei. Abschließend erklärte uns Eckhard Kliefoth, dass der Tag bei Unternehmen und Schülern auf viel positive Resonanz stößt und sehr beliebt ist.  Weiter hieß es, dass fest steht, dass der Tag auch in Zukunft vielen Schülern die Möglichkeit bieten wird, den richtigen Beruf zu finden oder sich einfach über verschiedenste Berufe zu informieren. 


Text: Wilhelm Krassin
Foto: Philipp Falkenhagen

Zum Gedenken an den Holocaust

Ankunft beim VVN Denkmal am Marienplatz

Rede von Frau JuraHeute, am internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, fand die traditionelle Gedenkveranstaltung zu Ehren der Opfer des Nationalsozialismus im Haus I unseres Gymnasiums statt. „Wir haben unsere Gedenkveranstaltung heute hier in der Aula platziert, da wir glauben, dass es hier am ehesten möglich ist, auch unsere nachfolgenden Generationen zu erreichen“, betonte unsere Bürgermeisterin Annett Jura während ihrer Rede. Im weiteren Verlauf erklärte sie mit Hilfe von Berichten und Interviews von Auschwitz-Überlebenden die damaligen Umstände. 

Mit den Worten „Die erste russische Patrouille tauchte gegen Mittag des 27. Januar 1945 in Sichtweite des Lagers auf“, startete Eva-Maria Menard, Superintendentin des Kirchenkreises Prignitz, ihre bewegende Rede. Es waren Worte, mit denen der Auschwitz-Überlebende Primo Levi in einem seiner Werke die Befreiung von Auschwitz im Jahr 1945 beschrieb. Von genau dieser Befreiung handelte auch ihre Rede. Nach einer Schweigeminute war dann die Gedenkveranstaltung beendet.

Rede von Herr KripsAnschließend gingen einige Teilnehmer und die Schule ohne Rassismus Gruppe unseres Gymnasiums zu dem VVN Denkmal am Marienplatz in Perleberg. Dort wurden Kränze niedergelegt und wurde auch nochmal der Opfer gedacht. niederlegung des kranzes 1websiteBegleitet wurde der Gedenktag durch das Blechbläserensemble unseres Gymnasiums in Kooperation mit der Kreismusikschule. „Danke an die Musiker, die uns jetzt schon soviel Jahre begleiten. Nur ein einziges Mal, konnten sie am 27. Januar keine Musik machen, weil es damals einfach zu kalt war. Sonst haben sie uns immer begleitet und die entsprechende Atmosphäre geschaffen. Danke!“, betonte Peter Krips, der die Zeremonie am VVN Denkmal organisierte, abschließend.


Fotos und Text: Philipp Falkenhagen

Einladung zum Schnupperunterricht 2019

Am kommenden Sonnabend, den 26. Januar, lädt unser Gymnasium alle interessierten Schülerinnen und Schüler der zukünftigen Jahrgangsstufe sieben ein, am diesjährigen Schnupperunterricht teilzunehmen. Von 09:30 Uhr bis 11:05 Uhr wird es dann im Haus II (Wilsnacker Straße)die Möglichkeit geben, Einblicke in verschiedene Fächer zu bekommen.

Deutsch-französische Schülerbegegnung 2019

gruppenfoto 1In der vergangenen Woche fand eine deutsch-französische Schülerbegegnung zwischen unserem Gymnasium und der Lycée Antoine Bourdelle Sekundärschule aus Montauban statt. In diesem Jahr nahmen mehr als 50 deutsche und französische Schüler an der zwölf Jahre alten Tradition teil. Das Ziel war es, sprachliche Kenntnisse zu verbessern, in die Kultur einzutauchen und auch das Land näher kennenzulernen.

„Wir wollten nicht nur eine sprachliche Fahrt machen, deswegen haben wir uns auf die Fahne geschrieben, dass wir die deutsch-französischen Verhältnisse in der Geschichte den Schülern nahe bringen wollen“, erklärte uns Christian Waldmann, der die Fahrt zusammen mit Geneviéve Bardou von der Lycée Antoine Bourdelle Sekundärschule organisierte.

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Auf dem Programm standen deshalb Besuche vom Verduner Kriegsgebiet, ein Besuch des Museums von Schengen, der Stadt Trier, ein Besuch des ehemaligen SS-Sonderlagers von Hinzert, der Stadt Metz und eine Besichtigung des Schumannhauses. Der Höhepunkt sollte eigentlich die Tagesfahrt nach Paris werden, die leider wegen Protesten der Gelbwesten nicht wahrgenommen werden konnte. Alternativ für die Tagesfahrt nach Paris ging es dann auf Wunsch der französischen Schüler einen Tag nach Saarbrücken. 

In den ersten zwei Tagen der Fahrt ging es um den 1. Weltkrieg und seine Opfer. Dazu fuhren die Schüler zu Gebieten, auf denen die Schlacht um Verdun stattgefunden hat. Mit 300 Tagen und 300.000 Toten war diese eine der grausamsten und verlustreichsten Schlachten des ersten Weltkrieges. Dabei wurden die Schüler von Richard Smyth begleitet, er ist der Repräsentant des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.
beinhaus von douaumont 1Nach einer geführten Tour durch die ehemaligen Kriegsgebiete wurden alte Festungen und  Friedhöfe der deutschen beziehungsweise der französischen Soldaten sowie das Beinhaus von Douaumont besucht. Dort befindet sich eine Grabstätte für die Gebeine der Gefallenen, die nicht identifiziert werden konnten. verdun stadt 1Zwischendurch war dann noch Zeit um die Stadt Verdun zu erkunden. Zum Abschluss des Tages führten die Schüler noch eine Zeremonie durch, welche die deutsch-französische Partnerschaft darstellen sollte. Dafür schlossen alle Beteiligten einen Kreis und sangen gemeinsam die Deutsche Nationalhymne, die Französische Nationalhymne, die Europahymne und legten Grablichter vor einem Denkmal ab, das an den deutsch-französischen Kampf in La Butte de Vauquois erinnern soll.

 

Säulen auf dem Europaplatz in SchengenNach den ereignisreichen Tagen in Verdun und Umgebung sowie der Verabschiedung von Herrn Smyth, ging es dann für die Schüler nach Schengen. Schengen ist eine Stadt in Luxemburg und liegt im Dreiländereck. Dort wurde im Jahr 1985 das Schengener Abkommen unterzeichnet. Dieses internationale Abkommen hat die Abschaffung der stationären Grenzkontrollen an den Binnengrenzen der teilnehmenden Staaten veranlasst. Nach einer Führung durch die Stadt und des Museum wurden dann symbolisch am Europaplatz die Fahnen der Mitgliedsstaaten aufgestellt und ein Schloss an einem Denkmal befestigt.

marktplatz trierAm Nachmittag erkundeten die Schüler  die Stadt Trier. Am Abend wurde  Rainer Höß begrüßt. Er ist der Enkel von Rudolph Höß, der Kommandant im Konzentrationslager Auschwitz war. Er selbst aber setzt sich gegen die Verleugnung vom Holocaust ein und steht mit vielen Überlebenden und Angehörigen in Kontakt. Am Abend war es dann möglich, sich mit ihm zu unterhalten und ihm Fragen zu stellen.

Gedenkstätte des SS-Sonderlagers Hinzert von außen
Am Mittwoch stand die Besichtigungen der Gedenkstätte des ehemaligen SS-Sonderlagers von Hinzert und des anliegenden Ehrenfriedhofes an. Dort erkundeten die Schüler das Museum und erhielten eine Führung über das Gelände.  Am Abend war es dann nochmal möglich Fragen an Rainer Höß zu stellen und zusammen mit ihm die Eindrücke des Tages auszuwerten. 

Anschauen eines Filmes von Rainer HößDer Donnerstag startete  mit einem Film, den Rainer Höß über die Ausschwitz-Überlebende Eva Mozes Kor gedreht hat. Danach fuhren alle nach Metz und verabschiedeten Rainer Höß am Bahnhof. Nach der Verabschiedung hatten die Schüler wieder Freizeit, um die Stadt zu besichtigen. Am Abend wurden die Geburtstage von Geneviéve Bardou und Christian Waldmann gefeiert.

robert schumanns haus von innenAm Freitag besuchten die Schüler das Haus von Robert Schuman. Er setzte sich als französischer Außenminister für deutsch-französische Freundschaft ein. Außerdem war er später Präsident des Europäischen Parlaments. Während der Besichtigung seines Hauses erfuhren die Schüler mehr über Robert Schuman und sein Leben sowie über das Europäische Parlament. Zum Abschluss des interessanten Tages fuhren dann alle zu einem Bowlingcenter in der Nähe von Metz. 

Saar in Saarbrücken

Am letzten Tag der Fahrt ging es in die Landeshauptstadt des Saarlandes, Saarbrücken. Dort hatten die Schüler Freizeit, um zusammen mit den französischen Schülern die Stadt anzuschauen und die Fahrt gemeinsam ausklingen zu lassen. Am Abend fand   eine Abschiedsparty statt, mit der die Schüler und Lehrer die ereignisreiche Woche ausklingen ließen. Aber dank vieler Freundschaften, wird es wohl nicht das Ende des Kontaktes zu den französischen Schülern sein.

Alles in allem kam die Fahrt sehr gut bei allen Beteiligten an und auch die Sprache war kein Hindernis. Die Lehrer lobten, dass die Gruppe sehr interessiert und aufmerksam war. Ob eine ähnliche Fahrt in Zukunft nochmal stattfinden wird, ist noch unklar. Die abgesagte Tagesfahrt nach Paris wird im Sommer nachgeholt, denn Rainer Höß hat alle Schüler zu der Premiere seines neuen Filmes in Paris eingeladen. Dort wird es nicht nur die Möglichkeit geben, die französischen Schüler wiederzutreffen, sondern auch mit Ausschwitz-Überlenden zu reden. Außerdem wurden die deutschen Schüler von Rainer Höß eingeladen, zum Prozess der Jahrhundertmorde im Mai nach Berlin zu kommen.

An dieser Stelle möchten sich alle Teilnehmer und die Lehrer bei den Deutsch-Französischen Jugendwerken (DFJW) und dem Förderverein unseres Gymnasiums für die Unterstützung bedanken. Ohne diese Unterstützung wäre der Austausch nicht realisierbar gewesen.

Ein herzliches Dankeschön von den Mitreisenden gilt Christian Waldmann für sein Engagement und die Organisation dieser tollen Reise.


Text: Jonas Wieck und Philipp Falkenhagen
Fotos: Jonas Wieck und Philipp Falkenhagen

 

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Regionalfinale im Volleyball

Am vergangenen Donnerstag fand das Regionalfinale von Jugend Trainiert für Olympia in der Disziplin Volleyball statt.

1212Qualifiziert hatte sich das 5-köpfige Team unserer Schule durch die erfolgreiche Teilnahme beim Kreisfinale vom 15. November letzten Jahres. Unterstützt wurden die Volleyballer der achten und neunten Klasse durch Frau Kliefoth. Neben dem Marie-Curie Gymnasium Hohen Neuendorf, dem Hedwig-Bollhagen Gymnasium Velten, dem Schrittmatter Gymnasium Gransee, der Bruno-H.-Brügel Gesamtschule Rathenow und der Prinz von Homburg Schule Neustadt, trat auch unser Gymnasium in Gransee an, um sich für das Volleyball-Bundesfinale zu qualifizieren.

572319d0-d8f5-49bc-9f2e-706174fb4c12Auch wenn dies nicht  geklappt hat, gaben alle Beteiligten ihr Bestes und hatten viel Spaß dabei. Als „Preis“ gab es dann doch noch einen Volleyball, auf dem das Team unterschrieb.

 


Text: Philipp Falkenhagen
Fotos: Volleyballteam

 

Perleberger Weihnachtsmarkt 2018

a6c194f0-cddd-4ff3-979d-e3f204010ee1Vom 18. bis zum 23. Dezember letzten Jahres präsentierte sich der schöne Perleberger Weihnachtsmarkt auf dem Großem Markt in Perleberg.
Veranstaltet wurde der traditionelle Markt von Bernd Gellesch. Unter den mehr als 50 Ständen, die vor Ort waren, gab es auch dieses Jahr wieder Attraktionen, wie zum Beispiel eine Eisenbahn und ein Karussell für Kinder.

img_9120Für Getränke und das kulinarische Wohl wurde natürlich auch gesorgt. Im Zentrum des Marktes war der Stand des Abiturjahrgangs  unseres Gymnasiums zu finden, der auch für das leibliche Wohl der Besucher sorgte.

Auch dieses Jahr erschienen die Besucher wieder zahlreich.  Der Weihnachtsmarkt wurde durch verschiedene Programmpunkte bereichert, so unter anderem durch eine Weihnachtsshow mit der Tanzschule „Quer durch die Gasse“ oder durch den Auftritt unseres Schulchores, der den Weihnachtsmarkt eröffnete

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Die Perleberger Bürgermeisterin Annett Jura beendete dann den Weihnachtsmarkt mit einer Rede und einigen Danksagungen. Alles in allem kam die Tradition auch dieses Jahr gut an und wird auch in den folge Jahren die Perleberger Weihnachtszeit bereichern.

 


Text: Wilhelm Krassin
Fotos: Redaktion

Auf Klassenfahrt nach Berlin

Am Donnerstag, den 29. November fuhren die Klassen 8.1 und 8.2 unseres Gymnasiums im Rahmen einer Klassenfahrt nach Berlin. Die Ziele dort waren das Berliner JUMP House  und der Weihnachtsmarkt auf dem Alexanderplatz. 

BIld.jpeg-minAm späten Vormittag erreichten die Schüler dann ihr erstes Ziel, das JUMP House und genossen zwei Stunden lang sportliche Unterhaltung unter der Leitung professioneller Betreuer, welche verschiedene Spiele, wie Dodgeball und JUMP Basketball erklärten. Danach ging es mit der S-Bahn zum Alexanderplatz. Nun hatten die achten Klassen zwei Stunden Zeit, um in Ruhe etwas zu essen und in das Alexa Einkaufszentrum oder auf den Weihnachtsmarkt zu gehen. 

Abschließend fuhren alle mit dem Zug wieder zurück nach Perleberg. Insgesamt fanden die Schüler, dass der Ausflug sehr gelungen war. Auch den Klassenleitern Herr Wolff (8.2) und Frau Kliefoth (8.1) und dem Begleitlehrer, Herr Steffen, hat der Tag sehr gefallen.


Foto und Text: Wilhelm Krassin