Vorlesewettstreit der 7. Klassen

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Die Teilnehmer des diesjährigen Vorlesewettbewerbs.

Am vergangenen Donnerstag war es wieder soweit. In der Aula vom Haus I unseres Gymnasiums trafen sich die besten Vorleser der drei siebten Klassen zum traditionellen „Vorlesewettsteit“.
Aus der Klasse 7.1 nahmen Galina Lüthje und Josephine Liermann teil, die 7.2 wurde von Paulin Wudke, Rika-Elen Krüger und Philipp Falkenhagen vertreten und die besten Vorleser der 7.3 waren Naike Kopsch, Leny Schwartz und Juliana Wendt.
Vor einer Jury aus Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen zehn und zwölf stellte jeder Teilnehmer sein Lieblingsbuch sowie dessen Autor vor. Um dem Publikum, ihren Klassenkameraden aus dem siebten Jahrgang, einen Eindruck von der Handlung des Romans und der Schreibweise des Autors zu vermitteln, las auch jeder einen kurzen Auszug vor. Die Jury bewertete dann die Leistungen nach Kriterien wie Textauswahl, Leseleistung oder Kontakt zum Publikum.
Die Höchstpunktzahl erreichten Josephine Liermann (7.1) und Juliana Wendt (7.3). Sie teilen sich den 1. Platz. Josephine stellte ihren Lieblingsroman „Zimt und weg“ von Dagmar Bach sehr überzeugend und mit viel Begeisterung vor. Juliana präsentierte das Buch „Mein Lotterleben – volle Kanne Koala“ von Alice Pantermüller und Daniela Kohl mit einer großen Portion Humor. So sprang bei diesen beiden der Funke am besten an das Publikum über. Herzlichen Glückwunsch!

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Die Jury (vlnr.): Joshua Preetz, Lise Bottas und Oliver Kübeck

Auf dem 2. Platz landete Paulin Wudke (7.2) mit dem Roman „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher, mit ganz knappem Abstand gefolgt von Naike Kopsch (7.3) auf Platz 3. Naikes Beitrag war ein Roman des schwedischen Autors Fredrick Backman mit dem Titel „Meine Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid“. Gratulation!
Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gebührt ein großes Lob und Maß an Respekt, dass sie es geschafft haben, vor einem zahlreich erschienen Publikum so überzeugend aufzutreten und ihre Zuhörer in den Bann zu ziehen.
Vielleicht haben sie ja sogar erreicht, dass der eine oder andere wieder einmal mehr ein spannendes oder lustiges Buch zur Hand nimmt und merkt, dass man dabei oft besser abschalten kann, als wenn man in die Welt von „Faceook und Co“ abtaucht.
In diesem Sinne: Lest mal wieder!


Hier noch die Titel der weiteren vorgestellten Bücher als Anregung:
  • „Ein Baum voller Geheimnisse“ von Nalie Standiford
  • „Bob, der Streuner – eine Katze, die mein Leben veränderte“ von James Bowen
  • „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green
  • „Nerve – das Spiel ist aus, wenn wir es sagen“

Fotos und Text: Schule